Das Rektorszimmer im Hauptgebäude der Universität Wien mit mehreren Rektorenporträts

Die Rektorengalerie der Universität Wien

1672–2022

Das Rektorszimmer im Hauptgebäude der Universität Wien mit mehreren Rektorenporträts
Das Rektorszimmer im Hauptgebäude der Universität Wien mit mehreren Rektorenporträts
Blick in den Konsistoriumssaal der Universität in der Sonnenfelsgasse während einer Sitzung des Universitätskonsistoriums
Blick in den Konsistoriumssaal der Universität in der Sonnenfelsgasse
Christian Rechperger, Rektor 1672/73
Christian Rechperger (†1676), Rektor 1672
Georg Friedrich Schickh, Rektor 1695/96
Georg Friedrich Schickh, Rektor 1695/96
Zeitungsartikel "Die Rectorenbilder der Wiener Universität"
Zeitungsartikel "Die Rectorenbilder der Wiener Universität"
Porträt von Fritz Knoll als Rektor der Universität Wien 1938–1943 vor einem Vorhang mit Hakenkreuzornamenten (Gesamtbild)
Porträt von Fritz Knoll als Rektor der Universität Wien 1938–1943 vor einem Vorhang mit Hakenkreuzornamenten (Gesamtbild)
Siegfried Korninger (1925–2006), Rektor 1973–1976
Siegfried Korninger (1925–2006), Rektor 1973–1976
Wilhelm Holczabek (1918–2001), Rektor 1985/86–1985/87, 1987/88–1988/89
Wilhelm Holczabek (1918–2001), Rektor 1985/86–1985/87, 1987/88–1988/89

Die Rektorengalerie der Universität Wien

Zu einem Alleinstellungsmerkmal der Universität Wien

Bildwürdigkeit wurde Gelehrten seit dem 13. Jahrhundert zugestanden, meist in korporativen Gruppen, wie Nationen oder Fakultäten, seltener als Individuen, etwa im Rahmen figurativ gestalteter Grabmäler. Die in den Statuten für das Dekans- und Rektorsamt festgelegte kurzfristige Ämterrotation, wie die anfängliche Fluidalität zwischen Lehrenden und Gelehrten, ließ es lange Zeit wenig attraktiv erscheinen, Funktionäre der Universität als solche darzustellen. Erst um die Mitte des 15. Jahrhunderts treten ganzfigurige Porträts von Rektoren in Amtstracht vereinzelt auf. Diese Entwicklung korrespondiert mit der Etablierung von Landesuniversitäten. Rektoren gewannen an politischer Macht.

Zwar zählen auch andere Universitäten umfangreichere Porträtsammlungen zu ihren Musealien. Dabei handelt es sich jedoch in der Regel um Brustbildnisse verschiedener herausragender Persönlichkeiten der jeweiligen Universität. Auch solche finden sich in den Sammlungen der Universität Wien. Mit einer gewachsenen Reihe von 16 überlebensgroßen ganzfigurigen Rektorenporträts in Öl (max. 2,64 cm Höhe x max. 157 cm Breite) verfügt die Alma Mater Rudolfina über ein Alleinstellungsmerkmal. 

Mit Ausnahme eines fingierten Gemäldes, das Ende des 19. Jahrhunderts vermutlich aus raumgestalterischen Gründen hinzugefügt wurde, sind sie in den Jahren zwischen 1672 und 1746 entstanden. Nur drei von ihnen sind signiert. Expertise im Porträtfach war in den größeren und gut organisierten Werkstätten im Umfeld des Kaiserhofes zu finden. Einige Gemälde lassen sich hier stilistisch einordnen, etwa in der Werkstatt Johann Kupetzkys (1667–1740). Ursprünglich war die Bildnisreihe für den Konsistoriumssaal im alten Universitätshaus in der Sonnenfelsgasse gedacht, später hing sie in der Neuen Aula des unter Maria Theresia erbauten Universitätsgebäudes am Jesuitenplatz (heute: Dr.-Ignaz-Seipel-Platz) und blieb dort bis 1848.

In goldenen Rahmen finden wir sie heute (2026) in mehreren Repräsentationsräumen im Universitätshauptgebäude am Ring: im Rektorenzimmer (Rektoren: Ernst Perger, Franz Anton Spaun, Johann Joseph Fraisl), im Senatssaal (Rektoren: Christian Rechperger, Heinrich Angelus Blümer, Paul Christoph Schlittern, Georg Friedrich von Schickh, Johann Adam von Nettinghofen), im Festsaal der Universität (Rektoren: Hieronymus Hayden, Georg Leopold Weigler, Berthold von Dietmayr, Karl Wolfgang Lebzeltern, Johann Georg von Kees, Christoph Ruckh) sowie im Festsaal des Universitätsarchivs in der Postgasse (Rektoren: Laurentius Grüner, Joseph Anton von Öttl). 

Statusbehauptungen im Bild 

Wien hatte sich im Entstehungszeitraum der Bildnisse zur habsburgischen Hauptresidenz und zu einem der größten Machtzentren Mitteleuropas entwickelt.

Mit der Einführung der promotio sub auspiciis imperatoris (1661) gewann der Kaiser eine prominente Rolle im Rahmen des universitären Lebens. Gleichzeitig wurden Dekane und Rektoren mehr und mehr in den Repräsentationsapparat des kaiserlichen Hofes eingebunden. Ihre Anwesenheit zu höfischen Festen war verpflichtend. So wurden Rektor und Dekane anlässlich der Hochzeitsfeierlichkeiten Leopold I. (1666/1667) aufgefordert, mit Szeptern und Roben am Rossballett teilzunehmen. Darüber hinaus stützte sich der Kaiser bei wichtigen Entscheidungen auf ihre Beratung sowie auf ihre weitreichenden Beziehungen.

Um den neuen Status zu verfestigen, hatten Wiener Rektoren Kaisernähe zu demonstrieren. Durch die Inkorporation des Jesuitenkollegs in die Universität (1623) war ihnen dabei starke Konkurrenz erwachsen. Jesuiten blieb jedoch eine Übernahme des Rektorenamtes untersagt. Sie definierten sich als Ordensangehörige und über ihren Einsatz als Lehrende im artistischen Grundstudium. Im Kontrast zu den prachtvollen Rektorenbildnissen zeigt die Bildgeschichte sie bisweilen als dunkel gekleidetes Lehrpersonal, das mit Büchern, Instrumenten, Modellen und Sammlungen hantiert.

Monumentale Selbstdarstellungen im Ganzfigurenformat als bildlicher Beweis von Anciennität, Stand und Leistung setzten sich an habsburgischen Höfen seit dem 16. Jahrhundert durch. Insbesondere in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wuchs die Zahl adeliger Familiengalerien. Hier ist ein Schlüssel zum Verständnis der Wiener Rektorengalerie zu suchen: Sie erwies sich als geeignetes Medium, um Position gegenüber den in ihren universitätspolitischen Handlungsfeldern eingeschränkten, aber mächtigen Jesuiten zu beziehen. 

Im Glanz der Amtszeichen: Szepter, Siegel, Ring, Kette und Epomis 

Physiognomien und Pathognomien fungieren in den ganzfigurigen Rektorenporträts als codiertes Zeichensystem: Auf die Amtswürde verweisen prachtvolle Kleidung wie die Epomis mit Hermelinkragen, der Doktorhut bei Vertretern nicht theologischer Fakultäten, vor allem aber Amtszeichen wie Szepter, Siegel, Kette und Ring. Die Gemälde tun dies nicht immer mit derselben Vollständigkeit oder Deutlichkeit, doch war in der stuba consistorialis ihr universitärer Rang einzuschätzen. Auch Inschriften ließen keinen Zweifel daran. Andererseits beweisen gerade Letztere, dass das Rektorsamt nicht genügte, um in die illustre Reihe aufgenommen zu werden. Ins Auge springen Hinweise auf zusätzliche Verdienste sowie auf den hohen, teils adligen Status der Männer. Sie reichen von roten Absätzen und Wappen über Ehrenketten bis hin zu üppigen Allonge-Perücken und feinsten Spitzenjabots. Draperien, Säulen und Marmorböden stellen die Honoratioren darüber hinaus in ein hochherrschaftliches Ambiente. In den Bildlegenden werden die meisten von ihnen als „perillustris et magnificus“ geehrt. Dazu erfahren wir von teils glänzenden Karrieren im Dienst des Staates: Neben dem kurzfristigen Rektorenamt haben sich die Porträtierten einen nachhaltigen Namen auf Hof-, Reichs- und Landesebene gemacht, etwa als Leibarzt oder Marschall, als höchste kaiserliche Hof- und Regierungsräte, als Ständevertretungen oder in der Funktion von Ordensführern. Ihre wissenschaftliche Leistung stand nicht im Fokus.

Wer waren die Auftraggeber? 

Ob das Vorhaben einer Reihe von Beginn an intendiert war, lässt sich nicht mehr eruieren. Nur wenige Gemälde sind zuverlässig zu datieren. Doch sichtbar ist, dass die Rektorengalerie im Unterschied zu klösterlichen Abtsreihen keine konsequente Bildnis-Serie im Sinne einer normierten Chronik darstellt. Ihre Genese wurde nicht durch universitätsinterne, periodisch wiederkehrende Entscheidungen bestimmt und finanziert. Sie lässt sich daher auch nicht dokumentarisch nachverfolgen. Vielmehr verlief sie dynamisch, war selektiv und lückenhaft. Amtserhebungen oder eine bemerkenswerte Amtsführung waren kaum auslösender Moment. Einige der Porträts wurden erst infolge weiterer Standeserhebungen angefertigt, wieder andere post mortem, mit expliziter Memorialfunktion durch Familienangehörige in Auftrag gegeben. Engere Beziehungen unter den porträtierten Juristen sprechen für die Bildung von Gelehrtendynastien, deren Angehörige sich gegenseitig protegierten. Auch Orden, die sich durch einen Bildungsauftrag definierten, wie Benediktiner oder Augustiner-Chorherren, finanzierten Bildnisse, wenn Brüder aus ihren Reihen das Rektorenamt erhalten hatten.

Soweit sich die Ämterbesetzung im Zeitraum der Entstehung der Rektorengalerie rekonstruieren lässt, entspricht daher der tatsächliche Verteilungsschlüssel unter den Fakultäten nicht jenem, der sich in den erhaltenen Rektorenbildnissen vermittelt: Porträtiert wurden ausschließlich Vertreter der drei höherrangigen Fakultäten der Rechtswissenschaft (8), der Medizin (4) und der Theologie (4), nicht jedoch der Artisten, obwohl diese in Wien die meisten Mitglieder zu verzeichnen hatten und auch am häufigsten den Rektor stellten. Einer von ihnen war der hoch angesehene kaiserliche Rat Balthasar Nolaren von Nolenstein. Vier Mal bekleidete er das Rektorenamt. Von ihm hat sich ein gestochenes Porträt erhalten. Nach seinem ganzfigurigen Rektorenbildnis suchen wir jedoch vergebens.

Entgegen der Geschichte der Alma Mater Rudolfina als einer Artistenuniversität führt somit die barocke Rektorengalerie eine hierarchische Ordnung vor Augen, die das wichtige, jedoch jesuitisch geprägte Propädeutikum aus verschiedenen Gründen ausblendet. 

Wiederentdeckung und Neuhängung im Haus am Ring 1886

Die Rektorenreihe hat eine wechselvolle Rezeptionsgeschichte erfahren. Nach 1746 wurde  sie nicht mehr fortgesetzt. Die einschneidenden theresianisch-josephinischen Reformen sorgten für ein verändertes Bildungsverständnis. Der Orden der Jesuiten musste seinen Niedergang hinnehmen und wurde 1773 endgültig aufgehoben. Eigenschaften und Handlungsfelder, die Rektoren in Abgrenzung zu den jesuitischen Ordensmännern bisher zugeschrieben wurden, verloren an Geltung. Ein prachtvoller Auftritt war unerwünscht. Bildnisse von Persönlichkeiten im Dienst von Staat, Bildung und Wissenschaft zählten mehr. Mitunter vergaben und finanzierten Studierende Aufträge nun selbst. Dabei handelte es sich tendenziell um kleinformatige Brustbildnisse, die in keiner Weise an die repräsentativen Ganzkörper-Porträts der Barockzeit anknüpften. Doch schienen solche Initiativen das Risiko studentischer Einflussnahme zu bergen. Die Niederösterreichische Regierung untersagte daher per Dekret 1823 jegliche Form dieser Ehrungen.

Als der Ahnenkult Ende des 19. Jahrhunderts eine neue Blüte erlebte, war es der im höfischen Milieu verkehrende Privatier Graf Hans Wilczek (1837–1922), der die Bilder der Rektorengalerie unter anderem auf dem Dachboden der Sonnenfelsgasse wiederentdeckte und sich ihrer annahm. Über eine Ausstellung gelang es ihm, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken. Unterstützung fand er bei dem ihm eng verbundenen Universitätsarchivar Karl Schrauf, dem Ordinarius der Kunstgeschichte Rudolf Eitelberger und dem akademischen Maler an der Restaurir-Schule im K. K. Belvedere H. Josef Prem. Auf Beschluss des Universitätssenats im November 1884 sorgte der Freundeskreis soweit möglich für die Identifikation der Porträtierten, für Aufarbei¬tung, Rahmung und tatkräftige Ergänzung. Die Wiederentdeckung geschah zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt, denn im selben Jahr, 1884, öffnete das neue Universitätshaus am Ring seine Pforten und man suchte nach einer geeigneten Ausstattung. Hier zogen die „Die Ahnenbilder für ein Fürstenhaus des Geistes“ (Die Presse, 27.Februar 1886) ein.

Mit der Wiederentdeckung der barocken Rektorengalerie und der Eröffnung des Hauptgebäudes am Ring erstarkte im ausgehenden 20. Jahrhundert erneut das Interesse an einer Galerie verdienter Professoren und Amtsträger, ohne jedoch Rektoren besonders zu profilieren. Ab 1888 füllte sich der Arkadenhof der Universität in diesem Sinne zunehmend mit plastischen Porträts. Er umfasste bald mehr als 150 Denkmäler im Format von Reliefs, Medaillons und Büsten und wurde zu einem der größten universitären Gedenkräume schlechthin. Gemäß des androzentrischen Universitätsmilieus blieben Frauen dabei weitgehend ausgeblendet. Erst 1926, nach dem Ende der Monarchie, empfahl die artistische Kommission der Universität, wieder bevorzugt Inhaber des Rektorensamtes zu porträtieren. Das Auswahlverfahren der Künstler erfolgte bis in die 1930er-Jahre in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium. Die finale Entscheidung wurde auf Basis eines Dreiervorschlags der Universität getroffen. Nachdem die ministerielle Finanzierung aus budgetären Gründen drastisch eingeschränkt wurde, trug die Universität die Kosten. Die Auswahl der Künstler erfolgte jetzt durch den jeweiligen Rektor. Bis zu den Strukturreformen 2002 blieb diese Tradition weitgehend erhalten – mit einer markanten Ausnahme, die ein Einzelfall bleiben sollte. 

Ein problematischer Rückgriff auf die Rektorengalerie in der NS-Zeit 

Unter Missachtung der universitären Selbstverwaltung wurde Fritz Knoll (1883–1981) von politischen Machthabern – konkret der von der Landesleitung der NSDAP – 1938 kommissarisch als Rektor eingesetzt. Seine Amtserhebung blieb ein Einzelfall in der Universitätsgeschichte. Als wolle er seine fehlende Legitimation verdecken, wandte er sich an den Maler Ekke Ozlberger (1891–1963) und gab ein Porträt in Auftrag, das sich heute im Depot des Universitätsarchivs befindet. Dieses schließt formal an die bestehende barocke Rektorengalerie an. 

So zeigt ihn Ozlberger in modisch schwarz plissiertem Talar, glänzenden Lackschuhen, mit Doktorhut, hermelinbesetzter Epomis und Kette, allerdings ohne Szepter. Knoll steht nicht in einer Palastarchitektur, sondern in einem wohnlich ausgestatteten Dienstzimmer im Haus am Ring. In seiner Linken hält er ein Buch, möglicherweise die Statuten, den Zeigefinger zwischen den eben gelesenen Seiten. Sein merkwürdig leerer Blick gleitet mit dem Pathos eines Schwurs nach oben. Graublaue Hakenkreuze schweben über seinem Haupt auf dem roten Grund eines Vorhangs, der anstelle barocker Draperien die historistisch inszenierte Person hinterfängt. Links öffnet sich ein Fenster und gibt den Blick auf die Stadt frei. Zu erkennen ist das Liebenberg Denkmal, das an den Sieg über die Türken (1683) erinnert.

Das signierte Gemälde trägt die propagandistische Bildinschrift: „Den deutschen Geist vergangener Jahrhunderte verknüpft die Universität mit neuem Geist in Gegenwart und Zukunft. 1938.“ Weder der Name des Dargestellten noch sein Amt oder sein disziplinäres Feld, die Botanik, werden genannt. Heute wird es im Depot des Universitätsarchives bewahrt. 

Veränderungen im 21. Jahrhundert

Durch das Universitätsgesetz 2002 (UG 2002) erhielten Rektoren der Universität Wien erweiterte Leitungsbefugnisse; die Amtszeiten wurden auf vier bis sechs Jahre verlängert, ihre strategische und operative Position erheblich gesteigert. Die Frage nach einer angemessenen Repräsentationsform stellte sich neu. Durch einen Gedenkbaum, der 2022 auf dem Campus der Universität Wien für Rektor Heinz W. Engl (2011–2022) und sein gesamtes Team gepflanzt wurde, setzte man in mehrfacher Weise ein zukunftsträchtiges Zeichen. Insbesondere Frauen wurden dabei berücksichtigt.

Autor*innen

Heidrun Rosenberg

Zuletzt aktualisiert

25.09.2026

Versionierter Zitationslink

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Glossarbegriffe

Rektor Dekan Fakultät Talar

Literatur und gedruckte Quellen

Heidrun Rosenberg, Bilder der Magnifizenz. Die kaiserliche Rektorengalerie der Universität Wien. In: Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrtenmemoria in Europa. Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, herausgegeben von Ingeborg Schemper-Sparholz, Martin Engel, Andrea Mayr, Julia Rüdiger, 47-70 (Wien, Köln, Weimar 2017).
Friedrich Polleross, „damit mein Contrefait zur Gedachtnuß in Hauß verbleibe". Adelsporträts des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Adel im 18. Jahrhundert: Umrisse einer sozialen Gruppe in der Krise, herausgegeben von Gerhard Ammerer, Elisabeth Lobenwein, Martin Scheutz, 222–255 (Innsbruck, Wien 2015).
Andrea von Hülsen-Esch, Gelehrte im Bild: Repräsentation, Darstellung und Wahrnehmung einer sozialen Gruppe im Mittelalter (Göttingen 2006).
Tobias Natter, Icones rectorum: Werden und Eigenart der Rektorengalerie an der Universität Wien (Universität Innsbruck 1988).