Ingen-Housz, Jan

Prof. Dr.

08.12.1730–07.09.1799

geb. Breda , Niederlande
gest. Bowood Park, Vereinigtes Königreich

Jan Ingen-Housz (1730–1799), Botanik

Jan Ingen-Housz

Ehrung Titel Fakultät Datierung
Denkmal Arkadenhof Philosophische Fakultät 1905

Büste von Franz Seifert, finanziert durch das k. k Ministerium für Kultus und Unterricht, enthüllt 1905.

siehe auch u:monuments: Denkmal Jan Ingen-Housz

Jan Ingen-Housz (1730–1799), Botanik
Jan Ingen-Housz (1730–1799), Botanik
Denkmal für Jan Ingen-Housz (1730–1799) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Franz Seifert, enthüllt 1905
Denkmal für Jan Ingen-Housz (1730–1799) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Franz Seifert, enthüllt 1905
Denkmalsgruppe für Gerard van Swieten (Mitte), Nikolaus Freiherr von Jacquin und Jan Ingen-Housz im Arkadenhof der Universit…
Denkmalsgruppe für Gerard van Swieten (Mitte), Nikolaus Freiherr von Jacquin und Jan Ingen-Housz im Arkadenhof der Universität Wien

Von Kaiserin Maria Theresia wurde Ingen-Housz als kaiserlich österreichischer Leibarzt und Professor der Botanik 1768 nach Wien berufen (bis 1788). Ingen-Housz gilt als bahnbrechender Pflanzenphysiologe, der als erster die Vorgänge bei der Assimilation und Atmung der Pflanzen durch Einwirkung von Sonnenlicht erkannte, Er beschäftigte sich auch mit Elektrizität sowie Magnetismus und erfand eine Elektrisiermaschine; 1784 ließ er einen von ihm konstruierten Heißluftballon im Wiener Prater steigen.

Autor*innen

Thomas Maisel

Zuletzt aktualisiert

31.07.2026

Versionierter Zitationslink

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Literatur und gedruckte Quellen

Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien (Wien 2007).