Rektorenfasten – ins licht gerückt. Künstlerische Intervention zu den Rektorentafeln der Universität Wien (Bele Marx & Gilles Mussard), 2017
The chiseled names of the “NS-rectors” Knoll and Pernkopf after the removal of the gold-plating, Kunstinstallation “Rektorenfasten – ins licht gerückt” (artists: Bele Marx & Gilles Mussard), 2017
Text of the glass stela in front of the rectors’ plaque, “Rektorenfasten – ins licht gerückt” (artists: Bele Marx & Gilles Mussard), 2017
Die eingemeißelten Namen der Rektoren der NS-Zeit, Knoll und Pernkopf, nach Entfernung der Vergoldung, Kunstinstallation „Rektorenfasten – ins licht gerückt“ (gestaltet von Bele Marx & Gilles Mussard), 2017
Text der Glasstele vor der Rektorentafel, Kunstinstallation „Rektorenfasten – ins licht gerückt“ (gestaltet von Bele Marx & Gilles Mussard), 2017
Clemens Pirquet (1874–1929), Kinderheilkunde, um 1920
Johann Palisa (1848–1925), Astronomie
Hans Kelsen (1881–1973), Rechtswissenschaften, Staats- und Völkerrecht, Rechtstheorie, um 1930
Charlotte Bühler (1893–1974), Psychologie
Guido Adler (1855–1941), Musikwissenschaft
Das Museum Marienthal in Gramatneusiedl dokumentiert die Entstehung der Studie von Jahoda und Lazarsfeld.
Arbeitslose in Marienthal, 1932
Elihu Katz, Paul F. Lazarsfeld „Personal Influence“, 1955
Paul F. Lazarsfeld, Bernard Berelson, Hazel Gaudet “The People´s Choice”, 1944
Richard Christie, Marie Jahoda „The Authoritarian Personality“, 2. Band, 1954
Lazarsfelds Modell des „two step flow of communication“
Bildstatistische Symbole für eine Arbeitslosenstatistik aus Otto Neuraths „Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien“ an dem Marie Jahoda zeitweise arbeitete.
Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel „Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langdauernder Arbeitslosigkeit“, 1933
Paul Lazarsfeld (1901–1976)
Marie Jahoda im Sommer 1937, kurz vor ihrer Ausreise nach London
Die möglichen Züge in einem Spiel können durch einen Entscheidungsbaum dargestellt werden.
Ein Paradebeispiel der Spieltheorie: das Gefangenendilemma
Die Spieltheorie wird auf die Analyse der biologischen Selektion in Tierpopulationen angewandt. Hier geht es etwa um die Agressionsbereitschaft in Konflikten innerhalb einer Art.
Eine rezente Anwendung der Spieltheorie auf komplexe biologische Prozesse durch den Mathematiker Martin Nowak (Universität Harvard). Nowak absolvierte sein Studium an der Universität Wien.