Viszánik, Michael von

o. Prof. Dr. med.

1792–03.11.1873

Born in Szathmár, Hungary

(Michael von Viszanik)

Funktion Zeitraum Fakultät
Vize-Dekan*in 1835/36 Medizinische Fakultät
Dekan*in 1836/37 Medizinische Fakultät
Dekan*in 1837/38 Medizinische Fakultät
Dekan*in 1838/39 Medizinische Fakultät
Dekan Doktorenkollegium 1859/60 Medizinische Fakultät
Dekan Doktorenkollegium 1860/61 Medizinische Fakultät
Dekan Doktorenkollegium 1861/62 Medizinische Fakultät

Medicine

Studium der Medizin an den Universitäten Pest und Wien, 1821 oder 1822 Dr. med. in Wien; nach Studium Sekundararzt im Allgemeinen Krankenhaus, bei verschiedenen Epidemien tätig; erster Arzt im k. k. Findel- und Waisenhaus, Ordinarius des Pazman’schen Kollegiums, Gerichtstafelbeisitzer des Komitats Csanád in Ungarn; Reorganisation des Umgangs mit Geisteskranken, 1838 oder 1840 Primararzt der Irrenanstalt; 9. Dezember 1835 Wahl zum Vizedekan der Medizinischen Fakultät, später mehrfach Dekan der Medizinischen Fakultät, 1844 Lehrer für theoretische und praktische Psychiatrie; 1850 Erhebung in Adelsstand

Literature and printed sources

Alma Kreuter, Deutschsprachige Neurologen Und Psychiater. Vol. 3 (München u.a. 1996).
Agathon Wernich, August Hirsch, Biographisches Lexikon Der Hervorragenden Aerzte Aller Zeiten Und Völker. (1884-1888) (Wien u.a. 1884).
Universität Wien, Wienerischer Universitätsalmanach [Taschenbuch Der Wiener K.K. Universität | Wienerischer Universitäts-Schematismus]. 1791-1872 vol. (Wien 1791).
Constantin Wurzbach, Biographisches Lexikon Des Kaiserthums Oesterreich, Enthaltend Die Lebensskizzen Der Denkwürdigen Personen, Welche Seit 1750 in Den österreichischen Kronländern Geboren Wurden Oder Darin Gelebt Und Gewirkt Haben, 60 Tl (Wien).