Semmelweis, Ignaz Philipp

Doz. Dr.

01.07.1818–13.08.1865

Born in Budapest, Hungary
Died in Oberdöbling near Vienna | Vienna, Austria

Ignaz Semmelweis (1818–1865), Medizin
Honor Title Faculty Date
Monument in arcaded court Faculty of Medicine 1967

Relief von Alfred Hrdlicka, beschafft von der II. Universitäts-Frauenklinik, enthüllt 1967.

siehe auch u:monuments: Denkmal Ignaz Philipp Semmelweis

Commemorative Plaque of Faculty Faculty of Medicine 1893

Die Ehrentafeln der Fakultäten in den Seitenaulen des Hauptgebäudes der Universität Wien wurden am 24. Mai 1893 enthüllt. Zu diesem Zeitpunkt umfasste die Ehrentafel der Medizinischen Fakultät eine Liste von 33 Namen von berühmten Schülern der Universität Wien, darunter jenen von Ignaz Semmelweis. Die Liste war für die Fakultät von Prof. August Emil Vogl bzw. im Auftrag des Senats von Universitätsarchivar Karl Schrauf zusammengestellt worden.

Monument Faculty of Medicine 1908
Monument Faculty of Medicine 1944

Ignaz Semmelweis (1818–1865), Medizin
Ignaz Semmelweis (1818–1865), Medicine
Ehrentafel der Medizinischen Fakultät, Aula der Universität Wien
Commemorative Plaque of the Faculty of Medicine in the entrance hall (Aula) of the University of Vienna
Denkmal für Ignaz Semmelweis (1818–1865) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Alfred Hrdlicka, enthüllt 1967
Monument to Ignaz Semmelweis (1818–1865) in the Arkadenhof (arcaded court yard) of the University of Vienna, sculptured by Alfred Hrdlicka, unveiled 1967

Medicine

Obstetrics

Literature and printed sources

Katharina Hötzenecker, Christoph Limbeck-Lilienau, Dieter Schweizer, Bea Laufersweiler, Innovation Durch Grundlagenforschung. Der Beitrag Wissenschaftlicher Theorien Und Entdeckungen Zum Gesamtgesellschaftlichen Fortschritt. Begleitheft Zur Ausstellung an Der Universität Wien (Wien 2016), online at http://phaidra.univie.ac.at/o:560305.
Thomas Maisel, Gelehrte in Stein Und Bronze. Die Denkmäler Im Arkadenhof Der Universität Wien (Wien 2007).
Wolfgang Uwe Eckart, Christoph Gradmann, Ärztelexikon. Von Der Antike Bis Zum 20. Jahrhundert (München 1995).