Reichenberger, Andreas

Prof. Dr. theol. h.c.

24.11.1770–26.10.1854

Born in Wien, Austria
Died in Linz, Austria

Funktion Zeitraum Fakultät
Dekan*in 1806/07 Katholisch-Theologische Fakultät

Besuch des Piaristengymnasiums in Wien, philosophische Studien an der Universität, 1788 Eintritt in das Generalseminar in Wien, 1792 Priesterweihe, danach Seelsorger in Hadersdorf a. Kamp; 1796 Prof. der Pastoraltheologie, 1799 Dr. theol., 1806 Dekan der Theologischen Fakultät, 1813 kaiserlicher Rat, bis 1814 Vizedirektor der theologischen Studien; 1814 Domherr in Linz (später Dompropst), 1814-1824 Direktor des bischöflichen Seminars in Linz, 1817-1835 Leiter der geistlichen Studien am Lyzeum; 1813 Regierungsrat.

Werke

Christkatholischer Religionsunterricht, 1789.

Pastoralanweisung, 1805.

Institutio pastoralis, 1818.

Literature and printed sources

Anton Wappler, Geschichte Der Theologischen Facultät Der K.K. Universität Zu Wien: Festschrift Zur Jubelfeier Ihres Fünfhundertjährigen Bestehens (Wien 1884), online at https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:15602.
Universität Wien, Wienerischer Universitätsalmanach [Taschenbuch Der Wiener K.K. Universität | Wienerischer Universitäts-Schematismus]. 1791-1872 vol. (Wien 1791).
Constantin Wurzbach, Biographisches Lexikon Des Kaiserthums Oesterreich, Enthaltend Die Lebensskizzen Der Denkwürdigen Personen, Welche Seit 1750 in Den österreichischen Kronländern Geboren Wurden Oder Darin Gelebt Und Gewirkt Haben, 60 Tl (Wien).
Österreichisches Biographisches Lexikon 1850–1950. (1951-Heute) (Wien).