Czyhlarz, Karl von

o. Univ.-Prof. Dr. jur.

17.08.1833–21.07.1914

geb. Lobositz | Lovosice, Tschechien
gest. Wien, Österreich

Karl von Czyhlarz (1833–1914), Römisches Recht
Ehrung Titel Fakultät Datierung
Denkmal Arkadenhof Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1927

Relief von AIfred Hoffmann, enthüllt 1927.

siehe auch u:monuments: Denkmal Karl von Czyhlarz

Funktion Zeitraum Fakultät
Dekan*in 1894/95 Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
Karl von Czyhlarz (1833–1914), Römisches Recht
Karl von Czyhlarz (1833–1914), Römisches Recht
Denkmal für Karl von Czyhlarz (1833–1914) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Alfred Hoffmann, enthüllt 1927
Denkmal für Karl von Czyhlarz (1833–1914) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Alfred Hoffmann, enthüllt 1927

Czyhlarz habilitierte sich 1858 in Prag für Römisches Recht, wurde 1863 außerordentlicher und 1869 ordentlicher Professor. Seine Berufung nach Wien erfolgte 1892. Als sein Hauptwerk gilt das "Lehrbuch der Institutionen des Römischen Rechts"; er war auch Verfasser von Abhandlungen auf dem Gebiet des
Römischen Rechts und über das mittelalterliche eheliche Güterrecht Böhmens und Mährens. Czyhlarz war seit 1898 Mitglied des k. k. Reichsgerichts.

1927 wurde im Arkadenhof der Universität Wien ein Relief zu Ehren von Karl von Czyhlarz (gestaltet von Alfred Hoffmann) enthüllt.

Siehe auch

> u:monuments: Denkmal Karl von Czyhlarz (abgerufen am 04.09.2025)
> Wien Geschichte Wiki (abgerufen am 04.09.2025)
> Wikipedia (abgerufen am 04.09.2025)

Autor*innen

Thomas Maisel

Zuletzt aktualisiert

24.09.2026

Versionierter Zitationslink

https://geschichte-v2026.visuelles.xyz/de/node/24984/revisions/34143/view

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Literatur und gedruckte Quellen

Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien (Wien 2007).