Mastalier, Karl

Dr. phil.

21.11.1731–06.10.1795

geb. Wien, Österreich
gest. Wien, Österreich

Funktion Zeitraum Fakultät
Dekan*in 1788/89 Philosophische Fakultät

1749 Eintritt in den Jesuitenorden, Mag. phil.; 1764-1773 Lehrer im Professhaus; nach Aufhebung des Ordens Prof. der schönen Wissenschaften (Ästhetik, Philologie) an der Universität Wien und am Theresianum; Titularkanoniker in Laibach; verfasste Lyrik im Stil Klopstocks

Literatur und gedruckte Quellen

Walther Killy, Literatur-Lexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Bd. 10 (Gütersloh, München 1991).
Universität Wien, Wienerischer Universitätsalmanach [Taschenbuch der Wiener k.k. Universität | Wienerischer Universitäts-Schematismus]. 1791-1872 Bd. (Wien 1791).
Constantin Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, enthaltend die Lebensskizzen der denkwürdigen Personen, welche seit 1750 in den österreichischen Kronländern geboren wurden oder darin gelebt und gewirkt haben, 60 Tl (Wien).