Studium der Medizin an der Univ. Wien, 1820 Dr.med; Assistent an der Klinik für Wundärzte, 1821-1830 Prof. der theoretischen und praktischen Medizin in Salzburg, 1830-1861 Prof. der allgemeinen Pathologie und Pharmakologie in Wien; 1833 Protomedicus und Sanitätsreferent der Niederösterreichischen Regierung; wirklicher niederösterreichischer k. k. Regierungsrat; 1839-1842 Dekan der Medizinischen Fakultät; 1853-1856 Dekan des Medizinischen Doktorenkollegiums; Superintendent der Goldbergischen, Geislerischen und Sorbaitschen Stiftung
Mitglied der Medizinischen Fakultät und Sozietät, der k. k. Gesellschaft der Ärzte und der k. k. Landwirtschaftsgesellschaft zu Wien, der physikalisch-medizinischen Sozietät zu Erlangen und der medizinischen Gesellschaft zu Leipzig ordentliches, der Hufeland’schen medizinisch-chirurgischen Gesellschaft zu Berlin, und des königlichen Vereins für Heilkunde in Preußen korrespondierendes, des Vereins großherzoglich-badischer Medizinalbeamter zur Förderung der Staatsarzneikunde, der kaiserlich russischen medizinisch-chirurgischen Akademie, der Gesellschaft russischer Ärzte zu Petersburg und des Atheneums zu Venedig Ehrenmitglied.
Literatur und gedruckte Quellen
Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien in 5 Bänden (Wien 2004).
Universität Wien, Wienerischer Universitätsalmanach [Taschenbuch der Wiener k.k. Universität | Wienerischer Universitäts-Schematismus]. 1791-1872 Bd. (Wien 1791).