Geinitz, Hanns Bruno

o. Prof. Dr. phil.

16.10.1814–28.01.1900

geb. Altenburg, Thüringen, Deutschland
gest. Dresden, Deutschland

Hanns Bruno Geinitz (1814–1900), Geologie, Mineralogie, Paläontologie
Ehrung Titel Fakultät Datierung
Ehrenmitglied Doktorenkollegium Philosophische Fakultät 1865

Geinitz wurde anlässlich des 500-jährigen Universitätsjubiläums am 3. August 1865 die Ehrenmitgliedschaft im Doktorenkollegium der Philosophischen Fakultät verliehen.

Hanns Bruno Geinitz (1814–1900), Geologie, Mineralogie, Paläontologie
Hanns Bruno Geinitz (1814–1900), Geologie, Mineralogie, Paläontologie

ab 1834 Studium der Naturwissenschaften an der Universität Berlin, 1837 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Jena; ab 1838 Lehrer für  Physik und Chemie an der Königlich Polytechnischen Schule in Dresden; 1844 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, ab 1846 Inspektor des Königlichen Mineralienkabinetts; 1850 o. Professor für Geognosie, Mineralogie und Naturgeschichte an der Polytechnischen Schule in Dresden, 1857-1894 Direktor des Königlichen Mineralogischen und Geologischen Museums in Dresden.

Literatur und gedruckte Quellen

Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Neue Deutsche Biographie, Bd. 1 ff. (derzeit 21 Bde. A–Ro) (München and Berlin).