Brauner, Franz Xaver

Dr. theol. h.c.

– 1858

geb. Strazing, Österreich

Ehrung Titel Fakultät Datierung
Ehrendoktorat Dr. theol. h.c. Katholisch-Theologische Fakultät 1832

Funktion Zeitraum Fakultät
Dekan*in 1835/36 Katholisch-Theologische Fakultät

1821 Priesterweihe; Kooperator zu Kirchberg am Wagram; am 18. Juni 1832 zum Ehrendoktor der Theologie promoviert; 1835/36 Dekan der Theologischen Fakultät, k. k. Hofkaplan und Studiendirektor (bis 1837) am Priesterseminar zum Hl. Augustin (Frintaneum); 1840 Domherr in Wien, 1855 inful. Prälat, Domscholast und Diözesan-Schulen-Oberaufseher.

Werke

Predigten, u.a.: 

Sieben Fastenpredigten über eben so viele Parabeln des heiligen Evangeliums (nach den Entwürfe Salmerons vorgetragen in der Kirche der Wohlehrwürdigen Klosterfrauen der heil. Ursula zu Wien)
, 1828.

Die Verherrlichung der Kirche in die Jahrhunderte, 1830.

Die religiöse Feier des Christen am vier und sechzigsten Geburtsfeste und vierzigsten Regierungsjahre seines Regenten, 1832.

Biblische Character-Gemälde aus der Leidensgeschichte Jesu, 1838.

Alphons Maria von Liguori, ein Zeuge für die Heiligkeit der Kirche in 19. Jh. Predigt, 1839.

Stimmen an katholische Prediger. Eine Prediger-Pastoral ohne System, 1842.

Maria, die makellose Jungfrau, 1855

Literatur und gedruckte Quellen

Anton Wappler, Geschichte der theologischen Facultät der K.K. Universität zu Wien: Festschrift zur Jubelfeier ihres fünfhundertjährigen Bestehens (Wien 1884), online unter https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:15602.
StZK|k.k. Statistische Zentralkommission, Schematismus der allgemeinen Volksschulen und Bürgerschulen in den im Reichsrahte vertretenen Königreichen und Ländern [1890–1900] (Wien).