Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Buchbesitz der Universität Wien
Von den Anfängen der ersten universitären Bibliotheken
Die Bibliotheken der Universität Wien stellen in ihrer Geschichte einen äußerst kostbaren Wissensspeicher dar, da Schrift und Buch eine der Grundlagen der akademischen Forschung und Lehre bilden. Der Übergang von bescheidenen Sammlungen einzelner Kodizes hin zu umfangreichen Beständen an Hand- und Druckschriften, medizinischen und astronomischen Instrumenten, Globen, Landkarten und vieles mehr kennzeichnet die Entwicklung vom Mittelalter bis in das 18. Jahrhundert.
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| 04.03.2024 - 21:21 von katharina kniefacz | Aktuelle Revision |
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