Der Theologe Leonhard Villinus (Höfler) im Hörsaal, 1567

Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Buchbesitz der Universität Wien

Von den Anfängen der ersten universitären Bibliotheken

Die Bibliotheken der Universität Wien stellen in ihrer Geschichte einen äußerst kostbaren Wissensspeicher dar, da Schrift und Buch eine der Grundlagen der akademischen Forschung und Lehre bilden. Der Übergang von bescheidenen Sammlungen einzelner Kodizes hin zu umfangreichen Beständen an Hand- und Druckschriften, medizinischen und astronomischen Instrumenten, Globen, Landkarten und vieles mehr kennzeichnet die Entwicklung vom Mittelalter bis in das 18. Jahrhundert.

Der Theologe Leonhard Villinus (Höfler) im Hörsaal, 1567
Der Theologe Leonhard Villinus (Höfler) im Hörsaal, 1567
Detail aus dem Stiftbrief der Universität Wien (deutsche Fassung), 1365
Detail aus dem Stiftbrief der Universität Wien (deutsche Fassung), 1365
Alte Universität (Herzogskolleg und später entstandene Universitätsbauten) im Stadtplan von Bonifaz Wolmuet (Detailansicht),…
Alte Universität (Herzogskolleg und später entstandene Universitätsbauten) im Stadtplan von Bonifaz Wolmuet (Detailansicht), 1547
Allegorie der profanen Wissenschaften, Ausschnitt aus dem Deckenfresko des Bibliothekssaales des Akademischen Kolleg (1734),…
Allegorie der profanen Wissenschaften, Ausschnitt aus dem Deckenfresko des Bibliothekssaales des Akademischen Kolleg (1734), gestaltet von A. Hertzog
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04.03.2024 - 21:21 von katharina kniefacz

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