Eine frühe „Massenuniversität“
Der Einzugsbereich der Universität Wien im Mittelalter
Die Universität Wien zählt nicht nur zu den ältesten nördlich der Alpen und östlich des Rheins, vom Ende des 14. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts hatte sie in diesem Raum auch die höchste Zahl an Studierenden.
Aktuelle Hochschulstatistiken weisen u. a. auch die nationale bzw. regionale Herkunft ihrer Studenten aus, wobei eine möglichst internationale Zusammensetzung der Studentenschaft als Indiz für die hohe Anziehungskraft und damit für die Qualität der Universität gewertet wird.
Wie wurde dies im Mittelalter gehandhabt? Führte die Universität überhaupt Aufzeichnungen über die Herkunft ihrer Studenten? Lassen sich regionale Schwerpunkte feststellen bzw. änderten sich diese im Laufe der Zeit?
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| 11.10.2024 - 10:32 von katharina kniefacz | Aktuelle Revision |
| 11.10.2024 - 10:32 von katharina kniefacz |