Luftaufnahme des Campus Vienna Biocenter (VBC) im dritten Wiener Gemeindebezirk (Sankt Marx) vom September 2011

Campus Vienna Biocenter

1988–21. Jahrhundert

Der Campus Vienna Biocenter (VBC) ist einer der wichtigsten Forschungsstandorte in Österreich und ein „Hot Spot“ für die Life Sciences in Wien. In einer Reihe architektonisch auffallender Gebäude versammelt er mehrere Institutionen. Hierzu zählen das Institut für Molekulare Pathologe (IMP), ein Grundlagenforschungszentrum von Boehringer Ingelheim, je ein Zentrum der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien und die Max F. Perutz Laboratories (MFPL) als gemeinsame Gründung der beiden Universitäten. Zudem sind mit dem Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) und dem Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) zwei Forschungseinrichtungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), ein FH-Studiengang für molekulare Biotechnologie, Biotech-Firmen und Einrichtungen aus dem Bereich der Wissenschaftskommunikation (Open Science) am VBC angesiedelt. Gemeinsam sind diese heute Arbeits- und Studienort für mehr als 2000 Personen aus über 40 Nationen.

Luftaufnahme des Campus Vienna Biocenter (VBC) im dritten Wiener Gemeindebezirk (Sankt Marx) vom September 2011
Luftaufnahme des Campus Vienna Biocenter (VBC) im dritten Wiener Gemeindebezirk (Sankt Marx) vom September 2011
Das 1992 eröffnete Universitätsgebäude des Campus Vienna Biocenter (VBC) an der Ecke Dr. Bohr-Gasse/Rennweg
Das 1992 eröffnete Universitätsgebäude des Campus Vienna Biocenter (VBC) an der Ecke Dr. Bohr-Gasse/Rennweg
Eröffnung des ersten Wissenschaftskollegs 1994 als Vorläufer der späteren Doktoratskollegs, von rechts nach links: FWF-Präsi…
Eröffnung des ersten Wissenschaftskollegs 1994 als Vorläufer der späteren Doktoratskollegs, von rechts nach links: FWF-Präsident Arnold Schmidt, Wissenschaftsminister Erhard Busek, Rektor Alfred Ebenbauer, Univ.-Prof. Helmut Ruis
Der aus Österreich stammende Nobelpreisträger Max F. Perutz, nach dem die Max Perutz Labs Vienna benannt wurden, bei einem B…
Der aus Österreich stammende Nobelpreisträger Max F. Perutz, nach dem die Max Perutz Labs Vienna benannt wurden, bei einem Besuch am Campus Vienna Biocenter (VBC) 1995.
Gebäude der Max Perutz Labs Vienna (vormals Max F. Perutz Laboratories GmbH) im Campus Vienna Biocenter, 2013
Gebäude der Max Perutz Labs Vienna (vormals Max F. Perutz Laboratories GmbH) im Campus Vienna Biocenter, 2013
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04.04.2024 - 20:46 von katharina kniefacz

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