Am 24. Juni 1874 wurde der Kunsthistoriker Max Dvořák geboren.
Dvořák habilitierte sich 1902 zum Privatdozenten für Kunstgeschichte an der Universität Wien. 1905 wurde er außerordentlicher Professor sowie Generalkonservator der k.k. Zentral-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und Historischen Denkmale (heutiges Bundesdenkmalamt). 1909 wurde er ordentlicher Professor. Zusammen mit Franz Wickhoff, Alois Riegl und Julius von Schlosser bildete er die Richtung der Wiener Schule der Kunstgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Zudem erlangte er als Denkmalpfleger und Kunstschützer große Bedeutung.