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Hussarek Freiherr von Heinlein, Max

Univ.-Prof. Dr.

03.05.1865–06.03.1935

geb. Pressburg, Ungarn | Bratislava, Slowakei
gest. Wien, Österreich

Maximilian Freiherr von Hussarek-Heinlein (1865–1935), Kirchenrecht, Ministerpräsident

Politiker, Ministerpräsident

Ehrung Titel Fakultät Datierung
Denkmal Arkadenhof Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1954

Porträtrelief von Michael Drobil, vom Bundesministerium für Unterricht finanziert, 1954 enthüllt.

siehe auch u:monuments: Denkmal Max Hussarek von Heinlein

Maximilian Freiherr von Hussarek-Heinlein (1865–1935), Kirchenrecht, Ministerpräsident
Maximilian Freiherr von Hussarek-Heinlein (1865–1935), Kirchenrecht, Ministerpräsident
Grabstein von Maximilian Freiherr von Hussarek-Heinlein (1865–1935)
Grabstein von Maximilian Freiherr von Hussarek-Heinlein (1865–1935)
Denkmal für Maximilian Hussarek von Heinlein (1865–1935) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Michael Drobil, e…
Denkmal für Maximilian Hussarek von Heinlein (1865–1935) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Michael Drobil, enthüllt 1954

Hussarek habilitierte sich 1893 für Kirchenrecht an der Universität Wien, wurde 1895 zum außerordentlichen, 1918 zum ordentlichen Professor ernannt. 1911 bis 1917 war Hussarek Minister für Kultus und Unterricht, 1918 kurzfristig auch Ministerpräsident. Als Politiker strebte er eine föderalistische, bundesstaatliche Umgestaltung der österreichischen Monarchie an. Er gilt als Initiator der modernen Wiener Kirchenrechtsschule auf rechtshistorischer Grundlage.

Autor*innen

Thomas Maisel

Zuletzt aktualisiert

24.09.2026

Versionierter Zitationslink

https://geschichte-v2026.visuelles.xyz/de/node/28579/revisions/34638/view

Literatur und gedruckte Quellen

Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien (Wien 2007).

Source URL: https://geschichte-v2026.visuelles.xyz/personen/max-hussarek-freiherr-von-heinlein